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Markengeschichte G.A.Müller

Die erste auf Frankfurter Würstchen spezialisierte Fabrik wurde bereits 1860 von Georg Adam Müller in Neu-Isenburg gegründet und wurde damit zum Pionier der industriellen Würstchenproduktion in Deutschland.

Georg Adam Müller lernte sein Handwerk in Sprendlingen, wo sein Vater eine kleine Metzgerei besaß. Danach trat er als Inhaber in die Metzgerei Stroh ein, die sich in der Gasse Lange Schirn in der Frankfurter Altstadt befand.

Ende des 19. Jahrhunderts trat der Sohn Heinrich Christian Müller (1861-1956) in das Unternehmen ein und baute den Vertrieb der Frankfurter Würstchen mit besonderem Augenmerk auf das Ausland immer weiter aus.

1956 investierte G.A. Müller als erstes Fleischunternehmen in eine moderne Frischhaltepackung, in hygienische Kühlräume und in spezielle Fließbänder. Angeboten wurden die G.A. Müller Original Frankfurter Würstchen in wasserdichten Polyäthylenbeuteln, die elektrisch verschweißt wurden.

Nach dem Tod von Heinrich Christian Müller ging das Unternehmen an Vera Müller und Ihren Neffen Fritz Wulff, die das Unternehmen 1972 an den Metzger Josef Grünewald verkauften.

Heute ist G.A. Müller wieder ein Familienunternehmen und konnte seit 2005 seine Position als führender Hersteller der Original Frankfurter Rindswürstchen von Jahr zu Jahr ausbauen. Aufgrund der steigenden Umsätze wurde 2011 in ein neues, modernes Produktionswerk in Lich im Wirtschaftsgebiet Frankfurt investiert.